Ein Podium für den talen­tier­ten Jazz­nach­wuchs in Bran­den­burg. Junge Musiker*innen mit ihren Jazz­ensem­bles und Big Bands haben hier die Chance, ihr Kön­nen vor Jury und Publi­kum unter Beweis zu stellen. 

Im 2‑Jah­res-Rhyth­mus wech­seln die Kate­go­rien „Jazz­or­ches­ter“ und „Com­bos“. Die Bes­ten wer­den jeweils zur Bun­des­be­geg­nung „Jugend jazzt“ dele­giert. Auf­grund der Corona-Pan­de­mie hat die Bun­des­be­geg­nung Jugend jazzt in Abstim­mung mit den Jugend-jazzt-Ver­ant­wort­li­chen der Bun­des­län­der, der Geschäfts­füh­rung des Deut­schen Musik­ra­tes, den Lübe­cker Koope­ra­ti­ons­part­nern sowie dem Deutsch­land­funk ent­schie­den, die für Mai 2021 in Lübeck geplante 18. Bun­des­be­geg­nung Jugend jazzt um ein Jahr auf den Zeit­raum 26.–29. Mai 2022 zu ver­schie­ben. Durch­füh­rungs­ort bleibt in 2022 wei­ter­hin Lübeck. Aus­blick: Die 19. Bun­des­be­geg­nung Jugend jazzt in Ham­burg (Kate­go­rie „Jazz­or­ches­ter“) wird eben­falls um ein Jahr ‑auf 18.–21. Mai 2023- verschoben.

+++ Anmeldung zum Wettbewerb Jugend jazzt 2022 +++

Jugend jazzt 2022“ wird in der Kate­go­rie „Jazz­or­ches­ter“ aus­ge­rich­tet. Zur Teil­nahme auf­ge­ru­fen sind alle Jazz­or­ches­ter und Big­bands der Bran­den­bur­ger Schu­len und Musik­schu­len. Sie kön­nen sich prä­sen­tie­ren, unter­ein­an­der ken­nen­ler­nen und Kon­takte knüp­fen. Die Begeg­nung fin­det am 04. Sep­tem­ber in der Kreis­mu­sik­schule des Land­krei­ses Ostp­ri­gnitz-Rup­pin in Neu­rup­pin statt. Anmel­de­schluss ist der 01. Juli 2022. 

Der Wett­be­werb ist zugleich ein Vor­ausscheid für die 19. Bun­des­be­geg­nung in Ham­burg vom 18–21. Mai 2023.

Die Vor­trags­dauer sollte 30 Minu­ten nicht überschreiten.

Sti­lis­ti­sche Ein­schrän­kun­gen gibt es nicht. Die Teil­nahme ist kostenlos.

Die Teil­nah­me­un­ter­la­gen gibt es hier als Down­load. Es gel­ten die Teil­nah­me­be­din­gun­gen des Deut­schen Musikrates.

Kon­takt und Infos: mueller@landesmusikrat-brandenburg.de


Geför­dert mit Mit­teln des Minis­te­ri­ums für Wis­sen­schaft, For­schung und Kul­tur des Lan­des Brandenburg