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I
n f o r m a t i o n e n
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Aufruf zum „Tag der Musik“ in Brandenburg
Vom 17. – 21. Juni 2010
feiert ganz Deutschland wieder den „Tag
der Musik“ - nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen
Jahr. Alle
musizierenden Menschen, ob Profis oder Amateurmusiker, sind
aufgerufen, sich zu beteiligen. Auch das Land Brandenburg soll fünf
Tage lang ganz im Zeichen der Musik stehen. Ob
Klassik, Rock & Pop, Jazz, Volks- oder Weltmusik, die ganze
musikalische Vielfalt soll zu Gehör kommen. Alle
Musikvereine und -Verbände, Orchester, Ensembles, Chöre,
Gruppen und auch Solisten sollten sich unter dem Motto „Tag der
Musik“ der Öffentlichkeit präsentieren. Alles ist möglich und
Kreativität gefragt.
An alle Veranstalter aus Kultur- und Bildungseinrichtungen geht der
Aufruf, ihre Projekte in dieses Musikereignis einzubringen und den
„Tag der Musik“ bereits jetzt bei ihrer Terminplanung zu berücksichtigen.
Tragen auch Sie dazu bei, dass unser Land in diesen 5 Tagen bunt und
abwechslungsreich zum Klingen kommt und das kreative Potential und die
kulturelle Vielfalt erlebbar wird.
Nähere Informationen und Anmeldungen zur Teilnahme am „Tag der
Musik“ unter
www.tag-der-musik.de
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Jugend
komponiert" Ausschreibung 2010
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Musik erfinden und gestalten
Für Kinder und Jugendliche, die
Spaß und Freude am Komponieren haben, wurde erneut den Wettbewerb
„Jugend komponiert“ ausgeschrieben. Gefragt sind eigene
klangliche
Vorstellungen für die Besetzung: Trompete
in B, Kontrabass (viersaitig
E,A,D,G), Marimbaphon
(großes A bis c4) und
Alt-Saxophon in Es (maximale
Besetzung: Trio /
minimale Besetzung: Duo).
Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos, spätester Einsendetermin
ist der 14. Februar 2010.
Wer möchte, kann sich außerdem im
Frühjahr 2010 an einer Kompositionswerkstatt
in der Musikakademie Rheinsberg
beteiligen. Hier werden Erfahrungen im Umgang mit zeitgenössischen
Kompositionstechniken vermittelt, Möglichkeiten der musikpraktischen
Umsetzung erprobt sowie die Wettbewerbsstücke einstudiert. Ihnen
stehen dabei erfahrene Komponisten, Dozenten und Interpreten zur
Seite.
Hier zur vollständigen Ausschreibung
„Jugend komponiert“
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Landeswettbewerb
„Jugend jazzt“ 2010
In diesem Jahr veranstaltet der Landesmusikrat Brandenburg die
Landesbegegnung „Jugend jazzt“ & Jugend-BigBand-Treffen.
Sie findet am 26. Juni in der Musikscheune, Schloss &
Gut Liebenberg statt. Als
Kooperationspartner konnten die DKB Stiftung für gesellschaftliches
Engagement und der Jazzfreunde Brandenburg e.V. gewonnen werden. Neben
einer Delegierung zum Bundeswettbewerb „Jugend jazzt“ ist die
Vergabe von Sonderpreisen vorgesehen, u. a. ein Sonderpreis der
DKB-Stiftung für Jazzflöte sowie
Konzertauftritte bei "Swinging Brandenburg" am 27./ 28.08.10
in Brandenburg an der Havel.
Anmeldungen bis 10. März 2010
Hier zur Ausschreibung "Jugend jazzt"
Rückschau: "Jugend jazzt" für Jazzorchester mit Skoda Jazz Preis 2009
Am 12. September 2009 fand im Haus der Brandenburgisch-Preußischen
Geschichte Potsdam im Rahmen des Potsdamer Jazzfestivals und der
Potsdamer Kunstgenuss-Tour der Landeswettbewerb "Jugend
jazzt" für Jazzorchester mit Skoda Jazz Preis 2009 statt. Neben
dem 2-jährig stattfindenden Jugend jazzt - Wettbewerb (2008) wurde
dieser spezielle Wettbewerb für Jugend-Bigbands erstmals und zusätzlich
vom Landesmusikrat durchgeführt, ohne Förderung durch das Land
Brandenburg, jedoch mit einem Finanzzuschuss des Deutschen Musikrates.
Als Kooperationspartner konnte die Stadt Potsdam sowie das Haus der
Brandenburgisch-Preußischen Geschichte gewonnen werden.
Jazzorchester & BigBand`s der Schulen und Musikschulen
Brandenburgs waren zur Teilnahme aufgerufen. Sie konnten sich präsentieren,
vergleichen, untereinander kennen lernen und Kontakte knüpfen.
Gleichzeitig war das Treffen ein Vorausscheid für die Bundesbegegnung
"Jugend jazzt", die vom 25. bis 28. Juni 2010 in Bingen im
Rahmen des Jazzfestivals "Bingen swingt" stattfinden wird.
Bei der Landesbegegnung sollte die Vortragsdauer 30 Minuten nicht überschreiten.
Stilistische Einschränkungen gab es nicht. Die Juroren waren: Prof. Alfons Wonneberg (Berlin), Ferry Grott (Berlin)
und Albrecht Riermeier (Fichtenwalde). Als bestes Orchester
erhielt die Band "Big Brass" der
Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin unter Leitung von Harald Bölk
eine Delegierung zum Bundeswettbewerb.
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Komponistenwettbewerb 4. Brandenburger Biennale
Der Förderverein Brandenburger Symphoniker schreibt einen
Komponistenwettbewerb aus. Der Wettbewerb ist international und ohne
Altersbegrenzung. Verliehen werden zwei Preise:
1. der mit 5000 € dotierte Komponistenpreis ist mit einem
Kompositionsauftrag für die Brandenburger Symphoniker zur Uraufführung
im Brandenburger Industriemuseum verbunden
2. der nicht dotierte Da Capo - Preis sieht die Zweit- bzw. erneute
Aufführung eines eingesandten Werkes durch die Brandenburger
Symphoniker vor.
Bewerbungen sind bis spätestens 22. Mai 2010
einzureichen
bei der Vorsitzenden des Förderverein Brandenburger Symphoniker, Frau
Andrea-Carola Güntsch
Wallstraße 15, D-14770 Brandenburg an der Havel, Tel: +49-(0)3381-22
88 22
Weitere Informationen
unter:http://fbsym.de/index.php?id=69
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3.
Internationales Musikfestival in Frankfurt
(Oder) und Slubice
Vom 13.
– 15. August 2010
sollen
über 40 Musikgruppen Frankfurt (Oder) und Słubice/PL in
eine einzigartige „Konzertbühne“ verwandeln. Zu erleben sind die
Spielleute- und Fanfarenmusik, Blasmusik sowie Folklore- und
Majorettengruppen. Die Fanfarengarde Frankfurt a. d. Oder organisiert
das 3. Internationale Musikfest und lädt Musiker aus dem In- und
Ausland dazu ein.
Über
1000 Musiker sollen sich treffen, gemeinsam musizieren, feiern und
begeisterte Tage erleben. Informationen unter www.musikfestival.fanfarengarde.de
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22.
ordentliche Mitgliederversammlung des LMRB -
Verabschiedung einer Resolution für die musikalische Bildung
Am 14. Oktober 2009 fand die 22. ordentliche Mitgliederversammlung des
Landesmusikrates Brandenburg in Potsdam statt. Dabei wurden das Brandenburgische
Staatsorchester Frankfurt und die Brandenburger Theater GmbH
als neue Mitglieder aufgenommen.
Das Präsidium erhielt für das Geschäftsjahr 2008 die Entlastung und der
Projekt- und Finanzplan für das Jahr 2010 kam zur Verabschiedung.
Als Gast wurde der Generalsekretär des Deutschen Musikrates, Herr
Christian Höppner, begrüßt, der zu Beginn der Tagung ein Statement
zum Thema „Ästhetischer Unterricht in den Schulen“ hielt.
Ein Beschluss der Kultusministerkonferenz, der bei Umsetzung dazu führt,
dass die Fächer Musik, Sport, Bildende Kunst an der Grundschule zu
einem Fach zusammengefasst werden, und
dieses von Lehrkräften unterrichtet wird, die nur in einem der drei Fächer
ausgebildet sind, stieß auf Unverständnis.
Die Mitgliederversammlung des Landesmusikrates Brandenburg
verabschiedete eine Resolution zum Thema „Musik muss
eigenständiges Unterrichtsfach bleiben“, die u.a. an die
Landesregierung und die Presse weitergeleitet wurde.
Hier
der vollständige Text der Resolution.
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Hochkarätiges Forum konstituiert
"Potsdamer Tage der Neuen Musik für Kinder" mit
innovativer Kraft
Am 15.07.2009 fand in Rheinsberg die konstituierende Sitzung des
"Forums" statt, welches die dauerhafte Etablierung der
"Potsdamer Tage der Neuen Musik für Kinder" zum Ziel hat.
Das "Forum" war vom Landesmusikrat Brandenburg e.V. per
Beschluss der Mitgliederversammlung ins Leben gerufen worden. Dem
Forum gehören an: Dr. Hinrich
Enderlein (Kultur-Minister des Landes Brandenburg a.D.), GMD
Michael Helmrath (Generalmusikdirektor Brandenburger Symphoniker),
Prof. Siegfried Matthus (Künstlerischer Leiter Kammeroper Schloss
Rheinsberg), sowie als Initiatorin des Festivals und Vertreterin des
Trägers/Veranstalters: Andrea
Conrad (Künstlerische Leiterin "Potsdamer Tage der Neuen
Musik für Kinder") und als Vertreter des mitveranstaltenden
DTKV-Brandenburg: Anno
Blissenbach (Präsident DTKV-Landesverband Brandenburg e.V.).
Durch die Einbindung dieser Forumsmitglieder sowie weiterer Persönlichkeiten,
wie z.B. Michael Schindhelm
(Kulturdirektor Dubai Culture and Arts Authority – ehemals
Generaldirektor Stiftung Oper in Berlin), soll der Boden bereitet
werden für eine öffentliche Wahrnehmung und Promotion, welche der
hohen innovativen, künstlerischen und kulturpolitischen Bedeutung des
Festivals gerecht wird. Der in den Jahren 2006, 2007 und 2008
erfolgreich realisierte Ansatz der Zusammenführung von Wissenschaft /
Kunst / Wirtschaft wird durch die Arbeit des Forums eine noch größere
Resonanz und Ausstrahlungskraft bekommen - auch über die Grenzen der
Stadt Potsdam und des Landes Brandenburg hinaus. Mit den Mitteln der
Kunst, der (Neuen) Musik und des Musiktheaters werden die im Land
Brandenburg ansässigen innovativen Zukunftstechnologien, wie
Photovoltaik, Klimaforschung, erneuerbare Energien oder ökologische
Landwirtschaft für Kinder und Jugendliche erfahrbar gemacht,
insbesondere aber der diesen Bereichen inhärente hohe ethische Wert
verantwortungsbewussten Handelns von Wissenschaft und Wirtschaft.
Gerade dieser Aspekt hat durch die aktuelle Bankenkrise - bzw. die ihr
zu Grunde liegende ethische Krise von deren Protagonisten - höchste
Aktualität bekommen. Fragen des (Über-) Lebens sind - und waren
immer - Fragen der Kunst. Suche nach Zukunftsfähigkeit, Naturverträglichkeit
und Gerechtigkeit sind zentrale Kategorien für künftigen
Weltfrieden. Ein Ziel der "Potsdamer Tage der Neuen Musik für
Kinder" ist, hierzu einen Beitrag zu leisten.
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2.
Rheinsberger Erklärung zur Zukunft der Musikberufe
Expertenkongress verabschiedet zweite Rheinsberger Erklärung
Im Rahmen des Expertenkongresses „Zukunft der Musikberufe II“ am
07. Juni 2009 in der Musikakademie Rheinsberg wurde die 2.
Rheinsberger Erklärung verabschiedet, aufbauend auf den Empfehlungen
der 1. Rheinsberger Erklärung vom 11. März 2007.
Der Kongress beschäftigte sich mit folgenden Berufsfeldern in der
Musikkultur:
- künstlerische Berufe des Konzertwesens
- musikpädagogische Berufe in verschiedenen Arbeitsfeldern
- Berufe der Musikwirtschaft
Die Vernetzung und Kooperation dieser Berufsfelder ist im Hinblick auf
die Weiterentwicklung der Musikkultur von großer Bedeutung. Die immer
wieder gestellte Frage „Ist unsere heutige Ausbildung noch zeitgemäß?“
war auch auf dem Expertenkongress in allen Diskussionen gegenwärtig.
Diese Fragestellung erhält eine besondere Aktualität vor dem
Hintergrund der weltweiten Musikverbreitung, der Schwierigkeit des
Schutzes des Urheberrechts im digitalen Zeitalter, der demographischen
Veränderungen sowie der mit der Wirtschaftskrise verbundenen Sorge
der Öffentlichen Hand um den Erhalt der kommunalen Orchester und der
so genannten freiwilligen Leistungen in der Musikkultur.
Die komplette Rheinsberger Erklärung finden Sie unter http://www.miz.org/artikel/rheinsberger_erklaerung_2.pdf
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Landeschorwettbewerb Brandenburg mit
sehr guten Ergebnissen
Am letzten Juniwochenende fand der 5. Landeschorwettbewerb
Brandenburg erfolgreich seinen Abschluss. Nachdem sich bereits am 9.
Mai in Schöneiche die Kinder- und Jugendchöre zum Wettstreit trafen,
präsentierten sich am 27. und 28. Juni im Multikulturellen Centrum
Templin gemischte Chöre, Frauen- und Männerchöre einer Fachjury und
den zahlreichen Gästen. Besonderes Anliegen dabei ist die Begegnung
der Chöre untereinander. Das gegenseitige Vergleichen, Kennenlernen
und Hören neuer Literatur bringen Anregungen und Inspiration.
Insgesamt beteiligten sich 27 Chöre mit über 900 Sängerinnen und
Sängern am Landeschorwettbewerb, der nur alle vier Jahre stattfindet
und gleichzeitig Auswahlverfahren für den Deutschen Chorwettbewerb
ist.
3 Chöre wurden aufgrund ihrer sehr guten Leistungen zum 8. Deutschen
Chorwettbewerb delegiert, der 2010 in Dortmund stattfindet.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
1. Teil - LCW
in Schöneiche
2. Teil - LCW
in Templin
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"Brandenburger
Schulensembles in der Krise
Mit großer Sorge beobachtet der Landesmusikrat Brandenburg seit
einigen Jahren einen quantitativen und qualitativen Rückgang der
musikalischen Ensembletätigkeit an Brandenburger Schulen. Aufgrund
sich verschlechternder Arbeitsbedingungen, ungenügender Ausstattung
und Anerkennung sind viele der noch vorhandenen Chöre, Orchester,
Bands, Tanz- und Instrumentalgruppen in ihrer Existenz bedroht. Als
Ergebnis mehrerer
Gesprächsrunden mit Vertretern der Schulämter und
des Bildungsministeriums wurde das Positionspapier "Brandenburger Schulensembles
in der Krise" am 16.01.08 verabschiedet.
Der Wortlaut der Stellungnahme: "Brandenburger
Schulensembles in der Krise"
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Eine
Rahmenvereinbarung
zwischen dem Landesmusikrat Brandenburg und dem Ministerium für
Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg bildet eine
Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Ganztagschulen und den
Mitgliedern des LMRB. Ganztagsschulen und Mitglieder des
Landesmusikrates können Kooperationsverträge im Rahmen dieser
Vereinbarung abschließen.
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